Geraffel Ein aktuelles Sammelsurium tagtäglichen Geraffels

24Apr/120

Verführen Sie mit Rosenöl und erleben Sie den Duft der Liebe..

Ist Ihnen bei Ihrem Türkeiurlaub die unbeschreibliche Gastfreundlichkeit und das ausgeglichene und euphorische Wesen der Türken aufgefallen? Kein Wunder, denn die Türkei ist das zweit größte Anbaugebiet der Rosa damascena. Das Land der Rose, sie sorgt für ein stimmungsvolles Gemüt bei den Einwohnern.

Um aus der Königin der Blumen einen Liter Rosenöl herzustellen, benötigt man bis zu fünf Tonnen Blüten. Beachtlich viel Mühe und Arbeit die von den Biobauern vor Ort geleistet wird, denn das Rosenöl erfreut sich immer mehr größter Beliebtheit. Der blumige, betörende süße und weibliche Duft öffnet das Herz für die Schwingungen der Liebe. Getragen von der Energie des Herzens hebt Rosenöl die Stimmung und wirkt sinnlich erotisierend.

30Nov/110

Kein Sex ist strafbar!

Die Franzosen sind schon ein bisschen wunderlich. Da wurde doch ein Ehemann zu 10.000 € Schadensersatz verurteilt, weil er seinen "ehelichen" Pflichten nicht nachkam. Wenn da mal nicht eine riesige Klagewelle auf die französischen Gerichte zurollt.

Bei Telepolis gibts einen Artikel dazu.

 

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19Okt/110

Helmpflicht: Ramsauer treibt ne Sau durchs Dorf

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Unser Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Peter Ramsauer (CSU) hat im Moment scheinbar nicht allzuviel zu tun. Jedenfalls reicht seine teuer bezahlte Zeit dafür um sich ein bisschen um Dinge zu kümmern, die ihn nichts angehen.

Ramsauer sorgt sich um die Sicherheit von Radfahrern. Da die Zahl der helmtragenden Radfahrer nicht besonders hoch ist, will er, falls sich das in den nächsten Jahren nicht ändern sollte, eine Helmpflicht für Radfahrer einführen.

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18Okt/110

Ohne Rauch kein Genuss…

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Seit zwei Jahren haben wir dem Rauchen den Kampf angesagt und sind jetzt ein knappes Jahr suchtfrei. Der schlimme Drang nach den Suchtstengeln ist weg, nach langen Leiden aber wohlgemerkt. Es halfen anfangs nur starke Nikotinpflaster und Pfefferminzzigaretten, um die launischen und Aggressiven Stimmungen halbwegs in den Griff zu bekommen. Pfefferminztee und Damiana in Papers mit Filter eingewickelt haben ihren guten Dienst geleistet, das Ritual wenigstens aufrecht zu erhalten. Das Verlangen nach Nikotin erledigten dann die Pflaster. Der erste Schritt war getan und dennoch mussten wir den gesamten Tagesablauf umstellen. Selbstgedrehte Pfefferminzzigaretten rauchen sich eben doch nicht so schön genußvoll, wie richtige Ziggis. Nicht mal eben sagen, komm wir gehen noch eine rauchen oder Raucherpäuschen mit Plausch, war hart.

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12Okt/110

Aromatherapie mit ätherischen Ölen

Düfte dringen unbewusst tief in unser Innerstes vor, wenn wir Sie wahrnehmen. Sie berühren uns und sind meist mit bestimmten Erinnerungen verknüpft. Die momentane Gefühlswelt kann sich somit binnen weniger Sekunden ändern. Düfte können sehr subtil unsere Stimmungen, Emotionen und Gefühle beeinflussen.

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7Okt/110

Dein Badezimmer Design, gestalte dir Sinnlichkeit und Ruhe

Bereits in der Antike wußten die Menschen um die erholsame und regenerierende Wohltat eines gepflegten Bades. Ob privat oder in öffentlichen Gebäuden, das Bad wurde zelebriert und ganz natürlich in den Alltag integriert. Die alten Griechen wußten bereits um die Heilkraft des Wassers und so entstanden schon damals die ersten Heilbäder, die auch ein Treffpunkt zur Kommunikation und nicht nur zur Reinigung vorhanden waren. Selbst die Sumerer wandten Bäder heilmethodisch an. Schon 3.500 vor Christi wurden im alten Mesopotamien Badezimmer mit Wannen aus Ton in Herrscherhäusern von Archäologen entdeckt. Damit ist bewiesen, welch hoher Stellenwert das Bad von frühester Zeit für den Menschen hat.

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7Okt/110

Der Charme des Kaftans

Für die modebewusste Frau wird es in unserer heutigen Zeit immer schwerer Individualität, Praktik und Mode in einem Outfit zu vereinen. Doch eben genau auf die Individualität wird nun mehr geachtet, als je zuvor. Dies haben schon Bekanntheiten, wie zum Beispiel Lady Gaga, herausgefunden.
Für den/die, der/die sich gerne individuell kleidet, ist ein Kaftan genau das Richtige. Nun wird vermutlich nicht jeder auf Anhieb wissen, was ein Kaftan überhaupt ist.
Dieses Kleidungsstück wurde sogar schon im 14. Jahrhundert im Osmanischen Reich getragen, in den 20-er Jahren von zugewanderten Juden in Europa und hat sich zugleich bis heute bewährt. Die Männer trugen für gewöhnlich die Kaftans bis zu den Knien, die Frauen im Gegensatz hierzu bis zu den Knöcheln, was heute bei dem traditionellen Kaftan auch noch der Fall ist.

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7Okt/110

Die Takschita – orientalische Mode

Herkunft und Beschreibung
Takschita ist die orientalische Modebekleidung nordafrikanischer Frauen, speziell aus Marokko oder Ägypten. Die Trachten sind ähnlich einer Tunika, weitärmelig geschnitten, tailliert und bodenlang. Die Stoffe sind aus edlem Garn gewebt und mit Verzierungen und Ornamenten bestückt. Anders wie bei einem indischen Sari, der gewickelt wird, wird der Stoff einer Takschita geschneidert und vernäht. Die meist klassisch geschnittenen Zweiteiler, bestehend aus einem Rock und einem Oberteil und werden in der Taille mit einem breiten Gürtel geschnürt. Andere Variationen sind als Einteiler gedacht, die als Robe über ein sichtbares Unterkleid geschwungen werden.
Bekannt wurden Takshita durch den orientalischen Einfluss, aus Indien über Ägypten und Marokko hergelangend. Zuerst etablierten sich Modetrends im Schnitt der Tunika, gefolgt von Saris, die der Einfachheit halber hier zu Lande weniger gewickelt, sondern genäht sind. Besonders die Movies der Bollywood Tanzfilme trugen dazu bei, dass sich der Modetrend hier einfühlte. Es sind unter Anderem die Tanzformationen wie der Bauchtanz, die erotischen Modeschnitte und bunte Vielfalt an Farben, Variationen und Stoffromantik, die auch hier zur Faszination beisteuern.

Modische Varianten
Die Takschita besteht in den meisten Fällen aus einem einfarbigen Grundstoff. Vom Schnitt variieren sie nur im Detail, die Grundform der Ärmel mit dem weiten Auslauf zum Handgelenk, der fast extrem breite Gürtel und der vorne geteilte Rock bleiben aus Tradition immer ähnlich. Als Farben sind grundsätzlich alle erlaubt, Hauptsache bunt und strahlend. Die Umrandungen bestehen zu meist aus goldfarbenen Einfassungen mit schmucken Mustern. Stilistisch sind die Ornamente passend wie ein Gesamtbild zueinander geordnet als würden sie eine Geschichte erzählen. Die meist miteinander kombinierten Stoffe bestehen aus Organza, Seide, Spitze und Satin.

Der Trend führt derzeit zur pompösen Faszination in 3D Optik. Hier werden an den Ärmeln mehrere übereinanderlappende, meist aus feiner Spitze geklöppelte Stoffe versendet, die sich spielerisch um das Handgelenk legen. Dabei ist die Weite in asymmetrischer Glockenform gehalten und ragt zum Boden. Das Oberteil in Zweiteiler Optik betont den Busen, der durch den breiten Gürtel in der Taille zusätzlich gehoben wird. Der Rock etabliert sich in zwei verschiedene Versionen, zum einen eng über die Hüften und an den Knien dann weit auslaufend, oder locker an den Hüften und verspielt weit bis zum Boden. Ganz besondere Modelle verfügen über eine Schleppe.

Es ist kaum eine Braut schöner anzusehen, als in einer Takschita. In einem dezenten Creme, schlank geschnittenen Brautkleid im Stil der Takschita, verleiht man dem Gesamtbild der Hochzeit etwas orientalisch, romantisches. Die Seide mit zarter Spitze umrahmt, der Stoff mit goldenen Ornamenten bestickt, ist die ganz besondere und einmalig andere Robe am schönsten Tag im Leben einer Frau. Ein Brautkleid im Takschita Stil, mit zartem Schleier und Schleppe versehen, ergibt ein wahrhaft sinnliches Erinnerungsbild, das mit dem Bildnis Marias verglichen werden kann, anmutig, zart und elfenhaft. Takschitas als Sonderanfertigung maßgeschneidert, unterstreichen die Individualität der Frau. Der Modetrend insgesamt hingegen, wird sich in einer einfacheren Variation durchsetzen, so dass er auch alltäglich getragen werden kann. Allerdings wird das festliche Gewand zum besonderen Anlass immer pompös und einmalig bleiben.

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7Okt/110

Deine Yuccapalme – eine pflegeleichte Zimmerschönheit

Kahle Räume in den eigenen vier Wänden, müssen heute nicht mehr sein. Neben zahlreichen Dekorgegenständen mit den man sich sein eigenes Heim gemütlich herrichten kann, zählen sicher auch Zimmerpflanzen zu den beliebtesten Verschönerungsmethoden. Besonders gefragt und gern gekauft ist hierbei die Königin unter den Zimmerpflanzen, die Yuccapalme.

Sie stammt aus den Wüstenregionen Süd- und Mittelamerikas und zählt zu den Agavengewächsen. Eine Yuccapalme benötigt von daher nur wenig Wasser und ist sehr pflegeleicht. Es bedarf also nicht unbedingt einer extra Versorgung, wenn man sich für 1-2 Wochen in den Urlaub begibt. Eine Yuccapalme sollte allerdings nur an einen hellen und sonnigen Platz gestellt werden, da sie viel Licht braucht. Gießen darf man eine Yuccapalme nur mäßig und zwar dann, wenn die oberste Erdschicht vollkommen trocken ist. Düngt man die Yuccapflanze im Schnitt alle 14 Tage und besprüht sie hin und wieder mit Wasser, wird sie es einem mit einer langen Lebensdauer danken. Aber Achtung, da sie bei guter Düngung recht zügig in die Höhe schießt, sollte man bei größeren Exemplaren eher sparsam düngen, sonst wächst sie einem schnell über den Kopf. Eine Höhe von bis zu zwei Metern und ein Durchmesser von bis zu einem Meter, sind keine Seltenheit. Ist so eine Größe erstmal erreicht, schneidet man sie einfach in gewünschter Höhe ab und kann den abgeschnittenen Teil leicht wieder neu anpflanzen. Beachtet werden muss hierbei nur, dass der obere Teil des Abschnitts beim einsetzen auch wieder oben sein muss und die Schnittfläche mit einem Wundverschluss, der im Fachhandel erhältlich ist, vor einem Pilzbefall geschützt wird.

Im Winter ist die Yuccapalme an einen kühlen und ebenfalls hellen Ort zu stellen. Ein reichliches Gießen alle 5-6 Wochen ist in den kühlen Wintermonaten ausreichend. Ist die Yuccapalme im Winter zu warmen Plätzen ausgesetzt, ist das ein idealer Lebensraum für Schildläuse und auch Spinnmilben, die der Pflanze sehr schädigen. Aber auch zu trockene Luft oder Erde, sowie zu viel Feuchtigkeitszufuhr oder Lichtmangel führt zu Schädigungen der beliebten Pflanze. Anzeichen dafür sind Verfärbungen und Vergilbungen der Blätter, Wurzelfäulnis und der Verlust ganzer Blätterpartien.

In ihrer Heimat auch als "Baum des Lebens" bezeichnet, ist sie wegen der ständigen Trockenheit in ihrem Gebiet, einem Überlebenskampf ausgesetzt. Dadurch produziert sie wichtige Inhaltsstoffe, wie Spurenelemente, Vitamine und Mineralstoffe, die auch in der Nahrungsergänzungsmittelerzeugung eingesetzt werden. Aber auch, die reichlich enthaltenen Saponine der Pflanze, findet man unter anderem in Abführmittel, die im Gegensatz zu manch anderen pflanzlichen Mitteln keine Gewöhnungseffekte mit sich bringen. Neben einer reinigenden Wirkung im Darmtrakt, zeigt die Yuccapalme sogar bei rheumatischen Beschwerden großartige Eigenschaften. Vor allem die Yuccawurzel lindert rheumatische Leiden und kommt bei Schmerzen und Gelenkssteife als wissenschaftlich nachgewiesenes wirksames Mittel zum Einsatz.

Yuccapalmen kann man bereits ab fünf Euro in diversen Gartencentern, in größeren Blumengeschäften, sowie in zahlreichen Onlineshops im Internet kaufen. Dazu erwirbt man am besten auch gleich passende Pflegemittel und mehrere Töpfe verschiedener Größe, um der Pflanze in ihrem Wachstum ausreichend Platz zu bieten.

Als ebenso gern gesehene Zimmer- und Zierpflanze, sollte noch die Birkenfeige oder der, auch unter dem Namen bekannte, Ficus Benjamini erwähnt werden. Genauso wie die Yuccapalme sollte der Ficus Benjamini an hellen Plätzen gestellt und nicht zu oft gegossen werden. Zudem muss er langsam an seine neue Umgebungen gewöhnt werden, da er sonst recht schnell allergisch reagieren kann. Das bedeutet, hat man ihn zuerst als Zimmerpflanze gehalten und möchte ihn nun in den Garten stellen, sollte er erstmal nicht direkt der Sonne ausgeliefert sein. Bevor man den Ficus Benjamini an einen windgeschützten, warmen und sonnigen Ort stellt, ist es besser ihn vorerst für die Dauer von ca. sieben Tagen in den Halbschatten oder unter einem Sonnenschirm zu platzieren.
Beachten man all dies, wird man lange Freude mit seiner Zimmerpflanze haben.

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